Sind die Voraussetzungen einer erfolgreichen Laser-Operation gegeben, so kann eine Dioden-Laser-Operation der Nasenweichteile folgendermaßen ablaufen: - Lokalanästhesie des Naseninneren durch Watteeinlagen (keine Injektionen) - Verödung von Blutgefäßen im Operationsgebiet durch eine bestimmte Lasereinstellung - Schrumpfung von Weichteilgewebe - Verdampfung und Abtragung von Gewebe und von Septumsporne, hierdurch wird ein deutlich besseres Innenrelief der Nase erzeugt, wodurch die Nasenluftpassage deutlich verbessert wird. - Am Ende Eingabe von Nasensalbe in die Nase, eine Tamponade ist nicht erforderlich. - Schmerzen treten nicht auf, auch nicht nach Abflauen der Wirkung des Lokalanästhetikums in den folgenden Stunden. - An den 3-5 folgenden Tagen wird ein relativ fester "Schleim" (Fibrin) in der Nase gebildet, dieser wird vom behandelnden Arzt abgesaugt oder durch den Patienten durch Spülung der Nase mit 0,9 %iger (physiologischer) Kochsalzlösung nach und nach entfernt. Zusätzlich zur Nasenspülung wird eine Pflege der Nase mit Salbe empfohlen. -0,9%ige NaCl-Lsg. (Kochsalzlösung): ca. 1 Prise Salz auf eine Tasse Wasser. - Der durch die Operation erreichte Endzustand der Nasenlufpassage stellt sich etwa nach 4-6 Wochen ein.